Woher komme ich?

Dies ist eine gute Frage: Woher komme ich? - Woher kommt das Leben? Wie wir bereits bei der Frage "Wer bin ich?" gesehen haben, sind wir erstaunlich und wunderbar gemacht - doch wer ist der Schöpfer?

Einige Experten sind der Meinung, das Leben hätte sich "entwickelt" (= Evolution), doch dafür gibt es bis heute keinen einzigen Beweis. Sie haben richtig gelesen, die selbstständige Entstehung unserer Welt ist nach wie vor eine Theorie und wissenschaftlich im höchsten Maße zweifelhaft. Im Grunde weiß auch jeder, dass jede Schöpfung einen Schöpfer hat - das ist bei Gemälden so, bei Uhren und auch mit unserem Leben und dem gesamten Universum. Deshalb können wir mit absoluter Sicherheit sagen: Du wurdest von Gott geschaffen! Gott schuf die Erde mit all dem Leben darauf - erfahren Sie bei der Frage nach dem Sinn des Lebens, warum.

Für jeden, der sich intensiver mit den Argumenten gegen die Evolutionstheorie befassen möchte, seien hier nur einige wenige genannt:

1. Zufälle gibt es nicht!

Der Gedanke es gäbe so etwas wie einen Zufall ist menschlich, denn wir verstehen auf Erden einfach nicht alles. Nehmen wir beispielsweise einen Würfel. Jeder versteht, dass es nur 6 mögliche Ergebnisse gibt und trotzdem wird das Ergebnis als eine Art Zufall angesehen, doch warum? Es sind viele Faktoren dazwischen, die wir Menschen nicht so schnell einschätzen können, wie z.B. die Wurfgeschwindigkeit, der Untergrund, die Ausgangsposition,... die das Ergebnis so unkalkulierbar machen, dass wir von einem Zufall sprechen. In Wirklichkeit aber, unterliegt das Würfeln genauen Gesetzmäßigkeiten und ist von den möglichen Ergebnissen her sogar sehr eingeschränkt. Was hier im Kleinen festzustellen ist, kann auch im Großen wahrgenommen werden, nicht ohne Grund reden wir von NaturGESETZEN. Alles um uns herum unterliegt der Ordnung, Struktur und Gesetzmäßigkeiten, sodass man feststellen muss: Es gibt keine Zufälle.

2. Keine Höherentwicklung!

Auch wenn wir Menschen zu den intelligentesten Lebewesen gehören, müssen wir doch feststellen, dass wir uns nicht dahin entwickelt haben. Gucken wir beispielsweise auf die uns vorliegenden Informationen über die ältesten Generationen Menschen hier auf Erden, so findet man bereits dort beeindruckende Fähigkeiten (Musizieren, Eisenschmelzen,...). Die Annahme, wir hätte uns von einem Tier zu einem Menschen entwickelt, der erst langsam Züge von moderner Zivilisation annahm, ist wissenschaftlich nicht haltbar. Bis heute gibt es für eine Höherentwicklung nicht einen einzigen Beweis, weshalb z.B. immer noch von „missing links“ (=fehlenden Verbindungsstücken) bei der Theorie „Affe zu Mensch“ gesprochen wird. Auch das aktive Verändern der Erbinformationen(=Genmutation), führte und führt in 99,999% zu Problemen. Gehen wir mal davon aus, jemand würde mit einer Mutation leben können und hätte beispielsweise irgendwo am Körper eine funktionierende dritte Hand. Selbst in diesem Fall kann man noch nicht von einer Weiterentwicklung sprechen, da die (Erb-)Information für die eine Hand ja bereits existiert. Da bis heute kein wissenschaftlicher Beweis einer Neu-, Höher-, bzw. Weiterentwicklung gefunden wurde, müssen wir hier feststellen: Es gibt keine Höherentwicklung.

3. Keine Zeit!

Soviele Theorien es auch über den Ursprung ohne Gott gibt, ist es interessant festzustellen, dass alle immer viel Zeit benötigen. Doch welche Fakten sprechen wirklich für eine alte Erde und ein altes Universum? Zunächst müssen wir feststellen, dass keiner von uns an Anfang dabei gewesen ist. Hierüber also eine Aussage zu treffen ist etwas wage. Dennoch ist es möglich zu unterscheiden, ob die Erde millionen Jahre alt ist, oder eben nur ein paar Jahrtausende. Alle Funde menschlicher Zivilisation sind – soweit wir sie zuverlässig messen können – aus den letzten Jahrtausenden. Zudem müssen wir festhalten, dass es vor knapp 4.500 Jahren eine weltweite Flut gab, die die Erde und ihre Umwelt sehr stark veränderte. Deshalb kann man auch nicht davon ausgehen, dass die heutigen Messmethoden denselben Maßstab wie vor der Flut hatten. Das diese Flut wirklich stattfand, belegen uns nicht nur die Berge, die durch die riesigen Wassermassen geformt wurden (Alpen, Grand Canyon,...), der Bericht über diese Flut ist in jeder uns bekannten damaligen Kultur belegt (knapp 300 Aufzeichnungen sind bis heute gefunden worden). Was will uns das sagen? Wenn menschliches Leben hier erst seit einige Jahrtausenden nachgewiesen werden kann und die Messmethoden bei hohem Alter sehr fraglich sind (zumal ja auch niemand die Ausgangswerte kennt), spricht Nichts für ein hohes Alter der Erde – alle Funde bisher sogar dagegen!

Gibt es überhaupt Gewissheit bei der Frage nach dem Ursprung?

Ja, die gibt es. Wir selbst leben nach dem Prinzip und wissen, dass es eine Erfindung nur durch einen Erfinders gibt. Jedes Produkt hat seinen Schöpfer und so ist es auch mit dem Leben und sogar mit dem gesamten Universum. Die Genauigkeit und Perfektion sämtlicher Zusammen- und Abhängigkeiten, die wir Menschen bis heute nicht vollständig erfasst haben, zeigen sogar, dass wir es hier mit einer sehr hohen schöpferischen Intelligenz zu tun haben. Sollte diese Intelligenz uns wirklich im Unklaren lassen, wo seine Geschöpfe sich doch brennend für die Frage nach dem Woher interessieren? Natürlich nicht! - Wie ein Erfinder seinem Produkt eine Gebrauchsanleitung beilegt, so haben auch wir heute so eine Lebensanleitung, das Buch der Bücher (=Bibel). In diesem Buch geht es gleich zu Beginn um die Frage woher wir Menschen kommen, aber lesen Sie bitte selbst:
„Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde. Die Erde aber war wüst und leer und es lag Finsternis auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte über den Wassern. Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es wurde Licht. Und Gott sah, dass das Licht gut war; da schied Gott das Licht von der Finsternis. Und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte er Nacht. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der erste Tag. Und Gott sprach: Es werde eine Ausdehnung inmitten der Wasser, die bilde eine Scheidung zwischen den Wassern! Und Gott machte die Ausdehnung und schied das Wasser unter der Ausdehnung von dem Wasser über der Ausdehnung. Und es geschah so. Und Gott nannte die Ausdehnung Himmel. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der zweite Tag. Und Gott sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an einem Ort, damit man das Trockene sehe! Und es geschah so. Und Gott nannte das Trockene Erde; aber die Sammlung der Wasser nannte er Meer. Und Gott sah, dass es gut war. Und Gott sprach: Die Erde lasse Gras sprießen und Gewächs, das Samen hervorbringt, fruchttragende Bäume auf der Erde, von denen jeder seine Früchte bringt nach seiner Art, in denen ihr Same ist! Und es geschah so. Und die Erde brachte Gras und Gewächs hervor, das Samen trägt nach seiner Art, und Bäume, die Früchte bringen, in denen ihr Same ist nach ihrer Art. Und Gott sah, dass es gut war. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der dritte Tag. Und Gott sprach: Es sollen Lichter an der Himmelsausdehnung sein, zur Unterscheidung von Tag und Nacht, die sollen als Zeichen dienen und zur Bestimmung der Zeiten und der Tage und Jahre, und als Leuchten an der Himmelsausdehnung, dass sie die Erde beleuchten! Und es geschah so. Und Gott machte die zwei großen Lichter, das große Licht zur Beherrschung des Tages und das kleinere Licht zur Beherrschung der Nacht; dazu die Sterne. Und Gott setzte sie an die Himmelsausdehnung, damit sie die Erde beleuchten und den Tag und die Nacht beherrschen und Licht und Finsternis scheiden. Und Gott sah, dass es gut war. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der vierte Tag. Und Gott sprach: Das Wasser soll wimmeln von einer Fülle lebender Wesen, und es sollen Vögel dahinfliegen über die Erde an der Himmelsausdehnung! Und Gott schuf die großen Meerestiere und alle lebenden Wesen, die sich regen, von denen das Wasser wimmelt, nach ihrer Art, dazu allerlei Vögel mit Flügeln nach ihrer Art. Und Gott sah, dass es gut war. Und Gott segenete sie und sprach: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt das Wasser in den Meeren, und die Vögel sollen sich mehren auf der Erde! Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der fünfte Tag. Und Gott sprach: Die Erde bringe lebende Wesen hervor nach ihrer Art, Vieh, Gewürm und Tiere der Erde nach ihrer Art! Und es geschah so. Und Gott machte die Tiere der Erde nach ihrer Art und das Vieh nach seiner Art und alles Gewürm des Erdbodens nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war. Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen nach unserem Bild, uns ähnlich; die sollen herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde, auch über alles Gewürm, das auf der Erde kriecht! Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie. Und Gott segnete sie; und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan; und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über alles Lebendige, das sich regt auf der Erde! Und Gott sprach: Siehe, ich habe euch alles samentragende Gewächs gegeben das auf der ganzen Erdoberfläche wächst, auch alle Bäume, an denen samentragende Früchte sind. Sie sollen euch zur Nahrung dienen; aber alle Tieren der Erde und allen Vögeln des Himmels und allem, was sich regt auf der Erde, allem, in dem eine lebendige Seele ist, habe ich jedes grüne Kraut zur Nahrung gegeben! Und es geschah so. Und Gott sah alles, was er gemacht hatte; und siehe es war sehr gut. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der sechste Tag. So wurden der Himmel und die Erde vollendet samt ihrem ganzen Heer. Und Gott hatte am siebten Tag sein Werk vollendet, das er gemacht hatte; und er ruhte am siebten Tag von seinem ganzen Werk, das er gemacht hatte. Und Gott segnete den siebten Tag und heiligte ihn, denn an ihm ruhte er von seinem ganzen Werk, das Gott schuf, als er es machte.“
Wenn wir den Verlauf der Menschheitsgeschichte beobachten, können wir sogar sagen, dass das Leben hier vor etwas über 6.200 Jahren entstand. Seitdem hatte sich Gott den Menschen immer wieder mitgeteilt, was wir in diesem seinen Buch nachlesen können.

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